Archiv 2016

Veröffentlicht: 23-03-2017

Neuer Vermögensschonbetrag in der Sozialhilfe

Ab 1. April 2017 erhöht sich der Vermögensfreibetrag von 2.500 Euro auf 5.000 Euro.

"Die Höhe der kleineren Barbeträge oder sonstiger Geldwerte, von deren Einsatz die Sozialhilfe nicht abhängig gemacht werden darf, wird einheitlich für jede volljährige, leistungsberechtigte Person auf 5.000 Euro festgelegt. Auch alle übrigen volljährigen Personen, deren Einkommen und Vermögen bei der Gewährung von Sozialhilfe zu berücksichtigen ist bzw. die zu einer sozialhilferechtlichen Einstandsgemeinschaft gehören - also insbesondere Ehe- und Lebenspartner - sowie alleinstehende Minderjährige erhalten einen Freibetrag in Höhe von 5.000 Euro je Person. Eine im Verhältnis entsprechende Anhebung auf 500 Euro erfolgt auch für den Betrag für Personen, die unterhalten werden, also insbesondere für Kinder von Leistungsberechtigten." (Quelle: BMAS)


Veröffentlicht: 13-03-2017

Linda Weber erhält Bundesverdienstorden durch Bundespräsident Joachim Gauck

In der Vorschlagsbegründung der Ministerpräsidentin heißt es: „Linda Weber steht, trotz ihrer Erkrankung, jungen und an MS erkrankten Menschen mit Rat und Tat zur Seite. Mit ihrem Engagement und ihrer tatkräftigen Unterstützung schenkt sie den Erkrankten Lebensmut und Zuversicht. Um dieses Engagement zu ehren, begrüße ich eine Auszeichnung von Linda Weber mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.“ Die Verleihung findet im Schloss Bellevue in Berlin statt.

Linda Weber, die selbst an Multipler Sklerose (MS) erkrankt ist, engagiert sich seit vielen Jahren für die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Seit 2011 ist sie als Vertreterin junger Multipler-Sklerose-Erkrankter im Vorstand des DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft), Landesverband Saar, tätig. Hier vertritt sie die Interessen junger Menschen, die an dieser Krankheit leiden. Seit 2013 ist Linda Weber auch stellvertretendes Beiratsmitglied im Bundesverband. Neben ihrem Engagement bei der DMSG ist Linda Weber auch ein aktives Mitglied der Gruppe „MS Young Saar“ und der Selbsthilfegruppe „Stock’n Roll St. Ingbert“. Zudem arbeitet sie für die „Fördertürme“, einer Gruppe von MS-Erkrankten und Angehörigen, die als Betroffenen-Berater tätig sind. In den Jahren 2007 und 2009 hat sie in Eigenregie zwei Benefizkonzerte in Saarbrücken-Klarenthal organisiert und dabei Spenden zugunsten der DMSG gesammelt. Für dieses herausragende Engagement zur Unterstützung junger MS-Erkrankter erhielt Linda Weber bereits 2011 durch den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff die Silberne Nadel für soziales Engagement.


Veröffentlicht: 11-01-2017

Kinderwunsch und Multiple Sklerose: DMSG startet neues Projekt „Plan Baby bei MS“

Etwa 30 Prozent der mehr als 200.000 an Multipler Sklerose Erkrankten in Deutschland sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Vor dem Hintergrund ihrer lebenslangen Erkrankung, deren Verlauf nicht vorhersehbar ist, spielen Themen wie Kinderwunsch, Schwangerschaft und Elternschaft eine große Rolle. Um ihnen eine unabhängige, professionelle, bundesweite Telefon-Beratung anbieten zu können, hat die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft das Projekt „Plan Baby bei MS“ ins Leben gerufen.

Die geplante Hotline wird voraussichtlich im 1. Quartal 2017 freigeschaltet. Sie verbindet innerhalb bestimmter Zeitfenster zu speziell fortgebildeten MitarbeiterInnen in den Sozialdiensten der DMSG-Landesverbände, um psychosoziale Fragestellungen und weiteren Unterstützungsbedarf direkt aufzufangen. Bei medizinischen Fragestellungen vermittelt der jeweilige DMSG-Landesverband den Kontakt zur Telefonsprechstunde von PD Dr. med. Kerstin Hellweg, Oberärztin im St. Josef-Hospital Bochum und Mitglied im Ärztlichen Beirat des DMSG-Bundesverbandes. Dr. Hellwig hat das seit zehn Jahren existierende Deutsche Multiple Sklerose und Kinderwunschregister (DMSKW) aufgebaut. 

Grundsätzlich geht es bei „Plan Baby bei MS“ darum, neue Netzwerke und Kooperationen zu etablieren, die spezialisiertes Wissen mit breit aufgestellten Hilfen zur Selbsthilfe verknüpfen. Das konkrete Ziel besteht darin, eine bundesweite, unabhängige Telefonberatung für MS-Erkrankte mit Fragen zu Kinderwunsch, Schwangerschaft und Elternschaft einzurichten.

Alle 16 Landesverbände sowie der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft sind, unter der Federführung des DMSG-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, an diesem Projekt beteiligt. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung fördert das Projekt im Rahmen der mitMission-Projekte für zunächst 18 Monate finanziell. PD Dr. med. Kerstin Hellwig ist als beratende Medizinerin involviert.

 Wir werden Sie informieren, soald die Hotline freigeschaltet wird.

 

 


Veröffentlicht: 04-01-2017

Veranstaltungsprogramm und Kalender 2017 

Unserem Kalender 2017 können Sie die diesjährigen Angebote des Landesverbandes entnehmen.

Er wird allen Mitgliedern in den nächsten Tagen verschickt.

Unsere Angebote finden Sie auch unter Termine aufgelistet. Teilweise ist es auch möglich, sich online über den Button "Registerung" anzumelden.


 

Veröffentlicht: 30-12-2016

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr, viel Kraft und Ausdauer!


Veröffentlicht: 23-12-2016

Bildergebnis für frohes weihnachtsfest


Veröffentlicht: 01-12-2016

Viele Änderungen am Teilhabegesetz
Arbeit und Soziales/Ausschuss

Berlin: (hib/CHE) Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat am Mittwochvormittag dem Gesetzentwurf (18/9522) der Bundesregierung für ein Bundesteilhabegesetz (BTHG) in geänderter Fassung zugestimmt. Die Fraktion Die Linke stimmte gegen den Entwurf, Bündnis 90/Die Grünen enthielt sich. Die Koalitionsfraktionen hatten zuvor einen 68 Änderungen umfassenden Änderungsantrag vorgelegt, in dem sie in vielen Punkten auf die deutliche Kritik von Verbänden reagierte.

Schwerpunkt des Gesetzes ist die Neufassung des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen. Die Eingliederungshilfe soll aus dem "Fürsorgesystem" der Sozialhilfe herausgeführt und das SGB IX zu einem Leistungsgesetz aufgewertet werden. Fachleistungen werden künftig klar von den Leistungen zum Lebensunterhalt getrennt. Mit der Erhöhung der Vermögensfreibeträge und der Befreiung der Ehe- und Lebenspartner aus der Finanzierungspflicht soll es außerdem künftig möglich sein, deutlich mehr vom eigenen Einkommen zu behalten.

Mit einem Budget für Arbeit soll zudem die Teilhabe am Arbeitsleben gestärkt werden. Erstmals klargestellt wird, dass die Teilhabe an Bildung eine eigene Reha-Leistung ist. Damit werden Assistenzleistungen für höhere Studienabschlüsse wie ein Masterstudium oder in bestimmten Fällen eine Promotion ermöglicht.

Gestrichen wurde die umstrittene 5-zu-9-Regelung. Diese sah vor, dass Betroffene in fünf von neun Lebensbereichen eingeschränkt sein müssen, um Leistungen der Eingliederungshilfe zu erhalten. Auch in Bezug auf die Schnittstelle von Eingliederungshilfe und Pflegeversicherung gab es eine wesentliche Änderung: Der Vorrang von Pflegedienstleistungen gegenüber Leistungen der Eingliederungshilfe wurde aus dem Gesetz herausgenommen. Es bleibt damit bei der jetzigen Regelung der Gleichrangigkeit beider Leistungen. Festgelegt wurde auch, dass es im Bereich der persönlichen Assistenz kein "Poolen" von Leistungen geben soll, wenn davon die ganz persönliche Lebensführung innerhalb der Wohnung betroffen ist. Über eine Verordnung zum Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (Sozialhilfe) wird zudem geregelt, dass der Vermögensfreibetrag von Leistungsbeziehern des SGB XII von 2.600 auf 5.000 Euro angehoben wird. Davon sollen Menschen mit Behinderungen profitieren, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen können. Grundsätzlich gilt diese Regelung jedoch für alle Bezieher von Leistungen nach dem SGB XII.

Die Grünen kritisierten die Beschränkung auf den Wohnbereich, während es bei Freizeitaktivitäten außerhalb der Wohnung immer noch zu einem "Zwangspoolen" kommen könne. Die Linke äußerte ebenfalls Zweifel, weil das Prinzip der unabhängigen Lebensführung durch unklare Formulierungen im Gesetz nicht ausreichend geschützt werde. Union und SPD zeigten sich zufrieden, dass nach den langen und umfangreichen Beratungen die Eingliederungshilfe nun in ein "modernes Sozialhilferecht" überführt werden und die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt werden konnten.

Quelle: hib - heute im bundestag


Veröffentlicht: 01-01-2017

Änderungen in der Sozialen Pflegeversicherung ab 1.1.2017

Mit dem 1.1.2017 treten zahlreiche Änderungen in der Sozialen Pflegeversicherung in Kraft, die für alle, die bereits eine Pflegestufe haben, Verbesserungen mit sich bringen. Wir haben die wichtigsten Punkte in der Anlage aufgeführt. Sie können diese hier aufrufen: Pflegeversicherung


 

Veröffentlicht: 29-11-2016

Come-together-Party am 1.12. in Saarbrücken

Am Donnerstag, 1.12., 19 Uhr, findet die letzte Come-together-Party für dieses Jahr in der "Garage" statt.

Die Discothek Garage bietet eine Barrierefreiheit, die sonst selten zu finden ist und deswegen auch die Einzigartigkeit dieser Party im Saarland ausmacht. Ob jung oder alt, ob man seinen Arbeitstag mit den Kollegen ausklingen lassen will oder seine Künste auf dem Dancefloor beweisen will, um neue Kontakte zu knüpfen oder schon bestehende zu vertiefen, hier kommt jeder auf seine Kosten.

Veranstaltet wird die Party durch die Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH, Lebenshilfe Völklingen GmbH, Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Obere Saar e.V., V.I.B. der AWO Dillingen, Miteinander Leben Lernen e.V., reha gmbh, Verein für körper- und mehrfach behinderte Menschen im Saarland e.V.


come together party


Veröffentlicht: 08-11-2016

Ursula Schmidt erhält Goldene Ehrennadel der DMSG

Für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft in der DMSG, ihre vielen Jahre als Leiterin der Selbsthilfegruppe Spiesen-Elversberg-Heiligenwald und ihre Funktion als Betroffenenberaterin für Angehörige erhielt Frau Ursula Schmidt aus Heiligenwald die Ehrennadel in Gold des DMSG-Bundesverbandes verliehen.

Die Ehrung übernahm Bundespräsident a.D. Christian Wulff. In seiner Laudatio führte er u.a. aus:

1989 kam Ursula Schmidt, die aus einer kinderreichen Familie stammt und sehr gut weiß, nach welchen Gesetzen große Familien funktionieren, mit ihrem an MS erkrankten Ehemann zur DMSG-Familie Saar. Zunächst ermöglichte sie ihrem Mann die Teilnahme an Veranstaltungen Seminaren, dann wurde sie persönlich aktiv, nahm an Angehörigenseminaren teil, wurde Betroffenenberaterin und schließlich Leiterin der Gruppe Spiesen-Elversberg-Heiligenwald. Bis 2015 organisierte sie ein abwechslungsreiches Gruppenleben unter anderem mit herrlichen Ausflügen an den Starnberger See, in die Eifel und ins Neckartal.


 

Veröffentlicht: 08-11-2016

Julia Reichert aus Merzig ist Saarlands Beste im September

Herzlichen Glückwunsch an Julia Reichert aus Merzig. Die SZ-Leser haben sie im Monat September zu Saarlands Besten gewählt.

Julia Reichert engagiert sich seit vielen Jahren für die DMSG Saar. Sie ist Mutter von drei Kindern und berät vor allem junge, an MS erkrankte Frauen zum Thema Kinderwunsch und Schwangerschaft.

Nach ihrer Diagnose 2005 musste die gebürtige St. Ingerbertin bald schon ihre Arbeit als Krankenschwester aufgeben. Sie gründete mit anderen Betroffenen zusammen die Gruppe "Stock'n roll" in St. Ingbert, der sie auch heute noch angehört. Sie hat bei einigen DMSG-Veranstaltungen, wie z.B. dem Welt-MS-Tag in Saarbrücken bzw. St. Wendel, über Erfahrungen als junge Mutter berichtet.

Im Oktober wurde sie auf Vorschlag der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer als "engagierte Frau" von Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet.


Veröffentlicht: 08-11-2016

Info zur Anhörung zum BTHG im Bundestag

Berlin: (hib/CHE) Trotz Betonung der positiven Aspekte reagiert eine Mehrheit von Experten vor allem kritisch auf das geplante Bundesteilhabegesetz (BTHG) und fordert entsprechende Nachbesserungen. Der Entwurf (18/9522) der Bundesregierung für ein BTHG sowie Anträge von den Fraktionen Die Linke (18/10014) und Bündnis 90/Die Grünen (18/9672) waren am Montag Gegenstand einer Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales.

Schwerpunkt des Gesetzes ist die Neufassung des Neunten Buches Sozialgesetzbuch - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - SGB IX. Die Eingliederungshilfe soll aus dem "Fürsorgesystem" der Sozialhilfe herausgeführt und das SGB IX zu einem Leistungsgesetz aufgewertet werden. Fachleistungen sollen künftig klar von den Leistungen zum Lebensunterhalt getrennt werden. Diese Reform, wie auch die Einführung eines bundesweiten Budgets für Arbeit oder die Bündelung von Reha-Leistungen begrüßten die Sachverständigen auch. Deutlich kritisiert wurde hingegen die Regelung, wonach der Erhalt von Eingliederungshilfe an Einschränkungen in fünf von neun im Gesetz definierten Lebensbereichen gebunden ist. Auch wurde von mehreren Verbänden gefordert, das bisher geltende Prinzip "ambulant vor stationär" unbedingt im Gesetz zu verankern und den geplanten Vorrang der Pflegeleistungen gegenüber der Eingliederungshilfe zurückzunehmen.

Für den Deutschen Caritasverband betonte Elisabeth Fix, es sei richtig, dass das BTHG die Eingliederungshilfe als "echtes Sachleistungsprinzip" verankere und das Wunsch- und Wahlrecht behinderter Menschen insgesamt stärke. Die Regelung, Eingliederungshilfe nur zu gewähren, wenn eine Einschränkung in fünf Lebensbereichen vorliege, bezeichnete sie jedoch als "willkürlich" und nicht ausreichend begründet. Horst Frehe, Sozialpolitiker und ehemaliger Sprecher des Deutschen Behindertenrates, nannte diese Regelung "völlig missglückt". Es sei zu befürchten, dass Menschen mit Sinnes- oder Lernbeeinträchtigungen aus dem System herausfallen.

Das "Poolen" von Leistungen, also eine nicht individuell sondern nur gruppenweise genehmigte Leistung, kritisierte die Richterin Nancy Poser. Gemeinsame Leistungen, wie zum Beispiel gebündelte Fahrdienste, seien schon heute möglich. Unzumutbar sei so etwas jedoch, wenn es um die Lebensführung in der eigenen Wohnung gehe, sagte Poser. Michael Conty, Vertreter des Bundesverbands der evangelischen Behindertenhilfe, mahnte, ein Poolen von Leistungen dürfe es nur mit Zustimmung der Betroffenen geben. Als Chance für eine wirtschaftlichere Leistungserbringung wertet dagegen Irene Vorholz, als gemeinsame Vertreterin des Deutschen Landkreistages und des Städte- und Gemeindebundes geladen, diese Bündelung von Leistungen.

Zum Vorrang der Pflegeleistungen sagte Antje Welke von der Bundesvereinigung Lebenshilfe: "Die Eingliederungshilfe darf kein nachrangiges Prinzip werden." Die Träger dürften sich nicht aufgrund finanzieller Vorteile auf die Pflegeversicherung zurückziehen, denn die Eingliederungshilfe sei "etwas ganz anderes".


Veröffentlicht: 24-10-2016

Fünf Auszubildende schließen Ausbildung erfolgreich ab

Birgit Dewes und Herbert Temmes gratulieren fünf Auszubildenden zum gelungenen Abschluss und begrüßen sie als neue Mitarbeiter.

Vier Auszubildende schlossen in der Pflege erfolgreich ab, ein Auszubildender im Bereich der Heilerziehungspflege.

Alle wurden übernommen. Eine Auszubildende im Bereich der Pflege schließt an ihre bisherige einjährige Ausbildung nunmehr zwei Jahre an, um dann als dreijährig examinierte Fachkraft in der Altenpflege ihr Examen machen zu können. Eine weitere Auszubildende im Bereich der Altenpflege hat ihre dreijährige Ausbildung in diesem Herbst begonnen.

Wir gratulieren (v.l.) Lisa Breuer, Alexandra Maier, Barbara Köhler, Andreas Johann und Alexander Stein.


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Veröffentlicht: 24-10-2016

Auffrischungskurs Sport bei MS in Braunshausen

Am vergangenen Wochenende fand der erste Auffrischungskurs für alle bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der von der DMSG Saar durchgeführten Seminare Sport bei MS statt. Die Teilnehmer konnten von ihren Erfahrungen berichten und unter Anleitung von Chrstina Lutz und Dr. Stephanie Kersten ihre Trainingseinheiten kontrolliert üben. Damit war auch die Gelegenheit gegeben, Unsicherheiten bei den Einheiten anzusprechen, zu zeigen und unter Anleitung wiederholt auszuführen.

Die DMSG Saar plant jährliche Wiederholungskurse für alle bisherigen Teilnehmer anzubieten.

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Veröffentlicht: 18-08-2016

Neue Website im Entstehen

In Kürze werden Sie auf unsere neue Website weitergeleitet.Von daher werden Sie hier keine aktuellen Mitteilungen mehr finden.Ab Mitte September werden wir Sie über die neue Seite dann wieder auf dem Laufenden halten.

 

Veröffentlicht: 17-08-2016

Terminverschiebung Infoabend mit Dr. Gawlitza am 11.10.2016

Der alljährlich für Neuerkrankte stattfindende Info-Abend mit Chefarzt Dr. med. Michael Gawlitza findet am 11. Oktober ab 18.00 Uhr statt. Den genauen Ort teilen wir Ihnen noch mit.


Veröffentlicht: 22-07-2016

Archiv 2016

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Veröffentlicht: 22-07-2016

Archiv 2017

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Veröffentlicht: 01-06-2016

Sommerfest der Inklusion am 11. Juni 2016

Dillingen ist Gastgeber

 

Aus der Pressemitteilung des Ministeriums:

In Zusammenarbeit mit den Vereinen, Verbänden und Institutionen sowie am Thema Interessierten wurde das Programm des 3. Sommerfestes der Inklusion am 11. Juni 2016 erarbeitet.

Rund 450 Menschen werden das diesjährige 3. Sommerfest der Inklusion für Sie gestalten. Angeboten werden ein buntes Bühnen- und Aktionsprogramm, abwechslungsreiche Mitmachaktionen, 73 Stände sowie vielfältige Informationen. Schauen Sie vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit, Jüngeren und Älteren, Männern und Frauen unterschiedlicher Herkunft, Menschen mit und ohne Handicaps zu begegnen, sich kennenzulernen, etwas gemeinsam zu machen und zu feiern.

78 Vereine, Verbände, Institutionen und Künstler bieten ein breites Spektrum im Bereich Sport, Spiel, Musik, Unterhaltung und Information gemäß dem saarländischen Motto „Saarland inklusiv – unser Land für Alle“ an. Diesmal wird das Ganze auch in einem Film festgehalten, den wir ins Internet einstellen werden. Unter Anderem können Sie mitwirken, indem Sie sich am Filmset äußern, was Inklusion für Sie bedeutet. Eine andere Möglichkeit wird sein, sich im Foto-Rahmen oder auf den Inklusionsbuchstaben zu verewigen.

Sollte das Wetter nicht mitspielen, wird das Fest in die Stadthalle in Dillingen verlegt.


Inklusion Sommerfest

Veröffentlicht: 28-04-2016

Protestaktion am 4. Mai
Demonstrationszug geht durch Saarbrücken

Am 4. Mai wird aus Anlass des Europäischen Protesttages gegen die Diskreminierung von Menschen mit Behinderungen in der Landeshauptstadt demonstriert. Aufgerufen sind alle, sich am Protestzug zu beteiligen. Treffpunkt ist vor der Europagalerie. Ab 15 Uhr geht der Protestzug los und endet auf dem St. Johanner Markt.


Veröffentlicht: 20-04-2016

Kinofilm "Die Tour fürs Leben" am 19. Mai ab 20 Uhr

"Rad statt Rollstuhl"-Film im Kino achteinhalb in Saarbrücken

Andreas "Besi" Beseler kommt nach Saarbrücken. Am 19. Mai um 20 Uhr zeigt das Kino achteinhalb die Doku "Die Tour fürs Leben" von Besis Rad-Touren.

Mit seinem Film will Andreas Beseler allen MS-Erkrankten Mut machen und sammelt mit seinen Rad-Touren Geld für die Natalie-Todenhöfer-Stiftung ein.

Seine bisherigen Touren führten in nach Kanada, durch Frankreich und Spanien.

Am 19. Mai ist Andreas Beseler selbst anwesend, wenn sein Film erstmals im Saarland vorgestellt wird. Wir hoffen auf zahlreiche Zuschauer!

 


Veröffentlicht: 29-03-2016

Interview zum Thema Selbstbestimmung 

Geschäftsführer Herbert Temmes in NRW-Magazin

Herbert Temmes, Geschäftsführer der DMSG Saar, stand dem MS-Magazin des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen Rede und Antwort zu den Themen "Selbstbestimmung" und "selbstbestimmtes Wohnen" und formulierte auch einige Wünsche für die Zukunft der Arbeit der DMSG.

"Selbstbestimmung" ist einer der zentralen Begriffe des diesjährigen Mottos des Welt-MS-Tages. International wird auch "Unabhängigkeit" genutzt.

Veranstaltungen zum Welt-MS-Tag finden im Saarland am 25. Mai im Kardinal-Wendel-Haus in Homburg/Saar statt.

Download: MS-Magazin116_Vorbildlich.pdf


Veröffentlicht: 29-03-2016

E-Scooter Mitnahmeverbot in Bussen der Saarbahn

Saarbahn-Presseerklärung / BSK mahnt Saarbahn GmbH ab

In einer Pressemitteilung der Saarbahn GmbH heißt es, dass für die Mitnahme von E-Scootern in Bussen die Bedenken überwiegen. 

Andreas Winter, Geschäftsführer der Saarbahn GmbH: „Unser erklärtes Ziel ist es, alle Fahrgäste zu befördern und das möglichst barrierefrei. Seit Jahren werden daher Busse beschafft, die neben einer Klapprampe auch über die Kneeling-Vorrichtung verfügen.“

Winter bedauert, dass es saarlandweit für die Nutzer von E-Scootern aktuell keine positiveren Nachrichten gibt: „Wir wissen, dass der Beförderungsausschluss für E-Scooter in Bussen sehr unbefriedigend ist. Wir hoffen, dass die bundesweite Diskussion zu klaren und einheitlichen Regelungen führt, die es den Verkehrsunternehmen erlauben auch Fahrgäste mit E-Scootern zu befördern.“

„Wir wollen niemanden ausschließen. Wir wollen eine sichere Beförderung für alle Fahrgäste, das ist auch unser Auftrag“, so Winter abschließend. 

Dunja Fuhrmann, stellvertretende BSK-Landesvorsitzender und Gesamtbehindertenbeauftragte der Landeshauptstadt Saarbrücken, hält dieses Mitnahmeverbot jedoch für diskrminierend und inakzeptel. Der BSK hat die Saarbahn abgemahnt und aufgefordert, das Mitnahmeverbot wieder zurückzunehmen.

Das Oberlandesgericht in Kiel gab dem BSK-Antrag statt und hob das ausnahmslose Beförderungsverbot der Kieler Verkehrsvertriebe auf.

 


Veröffentlicht: 28-03-2016

Termin der Patientenakademie

Vortrag am 20.4. in Knappschaftsklink Sulzbach

Prof. Dr. med. Tjal Ziemßen referiert über "MS Therapie 2016: Große Vielfalt - wie entscheiden?".

Die Veranstaltung findet ab 17 Uhr im Konferenzraum der Verwaltungsetage der Knappschaftsklinik Sulzbach statt.

 


Veröffentlicht: 12-01-2016

Neue Servicestelle startet am 23.1.2016

Vermittlung von Facharztterminen über Zentrale

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Die Kassenärztliche Vereinigung des Saarlandes teilt mit,

dass die neue Servicestelle am 23.1. ihren Dienst aufnimmt.

Näheres nachfolgen:

Hintergrundinformationen:

Wann kann ein Termin über die Terminservicestelle vereinbart werden?

Die Terminservicestelle ist ein Patientenservice, der einen Facharzttermin vermitteln kann, falls dies mit Hilfe des überweisenden Arztes oder in Eigeninitiative nicht gelungen ist.

Wer hat Anspruch auf die Vermittlung eines Facharzttermins über die Terminservicestelle?

Grundsätzlich gilt der Vermittlungsanspruch für alle Facharzttermine. Patienten müssen über eine Überweisung zu einer fachärztlichen Behandlung verfügen (diese wird von der Terminservicestelle abgefragt). Lediglich für die Vermittlung von Terminen bei Augenärzten und Gynäkologen benötigen sie keine Überweisung.

Ausgenommen von der Vermittlungspflicht ist derzeit nur die psychotherapeutische Versorgung. Der Vermittlungsanspruch gilt auch für verschiebbare Routineuntersuchungen, Bagatellerkrankungen und vergleichbare Fälle. Hier muss die Terminvermittlung „in einer angemessenen Frist“ erfolgen.

Können Wunschtermine bei Wunschärzten berücksichtigt werden?

Die Terminservicestelle  vermittelt einen Termin bei einem Facharzt, der der Terminservicestelle freie Termine gemeldet hat. Es besteht kein Anspruch auf einen Termin beim Wunscharzt. Die Terminservicestelle ist bemüht, einen für den Patienten passenden Termin zu finden, kann aber keine bevorzugten Zeiten berücksichtigen. Das Gesetz sieht vor, dass die zu vermittelnde Praxis in zumutbarer Entfernung liegen soll. Die Terminservicestelle wird nach Möglichkeit einen Termin in einer Praxis vermitteln, die in räumlicher Nähe des  Wohnortes des Patienten liegt.

Wie schnell erfolgt eine Terminvermittlung?

Die Terminservicestelle ist angehalten, innerhalb einer Woche einen Termin zu vermitteln, der innerhalb eines Zeitfensters von vier Wochen liegen soll.  Diese Frist gilt nicht für die Vermittlung von verschiebbaren Routineuntersuchungen oder bei Bagatellerkrankungen.

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Veröffentlicht: 11-01-2016

Kletterer wieder aktiv ab 15.1.2016

1. Termin im neuen Jahr

Die Indoor-Klettersaison beginnt wieder. Die Kletterer der DMSG beginnen wieder am Freitag, 15. Januar im Johannishof in Saarbrücken, Mainzerstraße. Wer Interesse an einem Schnuppertermin hat, kann sich bei Sylvia Schöneich melden. Tel. 06898-

 


Veröffentlicht: 04-01-2016

Termine 2016 online

Seminarkalender folgt im Januar

In unserer Terminübersicht finden Sie die aktuellen Termine für das Jahr 2016. Der Seminarkalender wird im Laufe des Monats Januar an unsere Mitglieder verschickt.

Hier geht es zu den Terminen.